Ich vermisse Dich
In der Stille der Nacht denk ich an Dich,
weit entfernt, doch im Herzen hier.
Tränen gleiten, schwer wie ein Stein,
mein Kissen fängt sie auf, ganz allein.
In meinem Traum, da find ich Licht,
dort, wo der Morgen schon anbricht.
Die Sonne steigt, doch bleibt es kalt,
denn ohne Dich fehlt mir jeglicher Halt.
Wann wirst Du wieder bei mir sein?
Die Leere füllt sich nur mit Pein.
Ich zähl die Sterne, Nacht für Nacht,
über unser Glück Gott nur wacht.
Jeder Tag zieht langsam vorbei,
die Zeit, sie schleppt sich, bin unfrei.
Doch Hoffnung bleibt in meinem Sinn,
schon bald wieder bei mir, mein Gewinn.
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