Kurzgeschichten und Gedichte

Sternennächte

Wenn der Tag dem Abend weicht,
Und der Himmel Sterne zeigt.
Funkeln in der Nacht so klar,
Welten fern und doch so nah.

Mondlicht zeichnet Silberbahnen,
In den Nächten, ohne Ahnen.
Sterne tanzen, Mondlicht singt,
Stille, die ins Herz eindringt.

Jede Nacht ein neues Bild,
Von Sternen, die die Dunkelheit stillt.
Ein Universum, weit und groß,
Unter Sternen, wunderbar und los.

Träume weben sich im Schein,
Unter Sternen nicht allein.
Die Nacht, ein Mantel, weit und zart,
Hält die Welt in sanfter Wart.

Sternennächte, still und rein,
Laden ein, zu träumen fein.
In der Unendlichkeit des Raums,
Lebt die Nacht in unseren Traums.

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